Wieso brauchst du ein Darlehen für deine Rücken Reha ?
Wegen der Kosten ? Oder wieso ?
Es handelt sich um eine Reha vor Ort in einem Reha-Zentrum, mit integrierter Versorgung.
Ich hab im Oktober eine Überweisung von meinem Hausarzt zum Orthopäden bekommen ,weil ich die gleichen Probleme schon länger habe. Mobiliesieren wollte er mich dieses Mal nicht noch mal.
Die Orthopädin hat dann u.a. eine Spondylose gefunden und mir die Rücken-Reha vorgeschlagen, weil ich in einer BKK bin, die diese Reha bezuschusst.
Es wird gleich zu Beginn wird die Rezeptgebühr fällig, die Therapie, Behandlung ist 2 x die Woche mit Terminen von ca 2-3 Std. und dauert 2-3 Monate. Daher wird dann ja noch eine Rezeptgebühr für noch ein Quartal fällig.
Dann wird auch gleich bei der ersten Behandlungsstunde eine Kursgebühr von 70 € fällig.
Das wären dann beim ersten Termin etwa 100,-- €, die 70 € bekommt man aber nach erfolgreichem Kursende zurück.
Normal sind 100€ ja nicht soooo viel, aber im Moment ist das nicht machbar.
Rehakosten ( meist tägl. um die 10 € ) kannst du schon am Anfang des Jahres über deine Krankenkasse decken.
Bei chronisch Kranken sind es über 40 € oder Anderen bei 80 € jährlicher
Beitrag, kannst den Betrag schon JETZT an die KK zahlen und bekommst
eine Zuzahlungsfrei Karte, wobei dir weitere Kosten in 2011 erspart
werden für viertel jährliche Hausarztquartalskosten und auch für
tägliche Reha oder Kurkosten
Ruf mal deine KK an und frag nach der ZUZAHLUNGSFREI Karte und deren Konditionen.
Wäre natürlich gut, wenn du von deinem Hausarzt oder Orthopäden eine
Bescheinigung bekommst für die KK, das du chronisch krank bist.
Sowas gilt automatisch, wenn du dich noch in psychartischer Behandlung befindest.
Ansonsten frag hier einfach weiter nach ...
Für die Reha hab ich ein Rezept bekommen von der Orthopädin.
Ich hatte letzte Woche allgemien wegen Rezeptgebührbefreiung und speziell wegen dieser Reha-Kosten bei meiner KK angerufen und die würden diese Rezeptgebühr nicht übernehmen und Pfandgebühr (Kursgebühr) auch nicht, da sie die Kurse eh schon bezuschussen.
Ich bin ja auch nicht chronisch krank, also das mit dem Rücken fällt nicht darunter (denke ich mal .... oder ... grübel)
Bei der Befreiung müßte ich auch erst ca 40 € von der KK abbuchen lassen ... dann sind das bei Reha-Beginn in Januar schon die 40 € KK dann noch die Kursgebühr 70€ und noch die Rezeptgebühr, zusätzlich zu den anderen nicht-montl. Abbuchungen, die im Januar eh noch auf mich zukommen.
Ich bin noch am Überlegen, ob das sich dann für mich lohnt, wenn ich die 40€ zahle und dann für den Rest des Jahres befreit bin, oder ob das eh nur eine Summe um 40 € ist, die ich einsparen würde.
Ich hab auch noch Knick-Senkfüsse, wo ich auch immer mal Einlagen brauche, die Gebühr fiele dann unter die Befreiung. Außerdem wurde im Herbst noch eine Allergie bei mir festgestellt, allerdings gegen nicht übliches, weshalb ich erst mal nur ein spezielles Nasenspray bekommen habe, damit sich die Nase beruhigen kann. Nach Aufbrauchen des 2. Spray muss ich dann noch mal zum HNO, da weiß ich dann noch nicht, wie die Behandlung da weitergeht. Erst mal ist ja schon eine suuuuuper Verbesserung da, mit diesem Spray.
Wenn die Autoreparatur aber jetzt planmäßig läuft, wäre von meinen Rücklagen schon mal bisschen was übrig.
Es hat sich bereits 1 Gast bedankt.