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jea
25.05.2012
um 09:58 Uhr
ich hätte gerne stahlseiile als nerven guten morgen
 
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von mona84

Gast

unregistriert

11

Dienstag, 12. September 2006, 00:30

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

Zitat von »HTH«


Ich selbst verfüge über kein weiters Einkommen außer dem Kindergeld in Höhe von 308 € im Monat. Soweit erst mal kurz zu meiner persönlichen Situation.



Was ist mit Dir eventuell zustehenden Trennungsunterhalt? Was ist mit Kindsunterhalt? Laufen entsprechende Schritte schon? Weil diese sind natürlich vorrangig, bevor das Amt zugreifen müßte.
Was ist mit eigenen erwerbsbemühungen?

Zitat von »HTH«


Dieser Antrag wurde mir "mündlich" abgelehnt mit der Aussage nach Sichtung meines Antrags das mir nichts zustehen würde.


Mündlich besagt erst einmal gar nichts. Keine Aussagekraft. Also Antrag einreichen, und auf schriftliche Antwort warten, bestehen. Auf nichts mündliches einlassen.

Zitat von »HTH«


Da ich über keine weitere Ersparnisse mehr verfüge weiss ich echt nicht mehr weiter.


Wovon hast Du bisher gelebt? Hast Du ersparnisse gehabt, die Du nicht hättest verbrauchen müssen, und hast nun gezeigt, ich konnte einige Zeit ohne Hilfe?
Sowas kann natürlich alles erschweren. Auch wenn Eltern unter die Arme griffen. Wenn man irgendwie mauschelt, und lange Zeit ohne Hilfe klar kam, wird das Amt natürlich stutzig.

Ebenso stellt sich für mich die Frage wie oben schon erwähnt: Was ist mit Kindsunterhalt, und Trennungsunterhalt? Hast Du alles (anwaltlich) geltend gemacht?


Zitat von »HTH«



1. Ich habe eine ca..100qm Wohnung mit Einbauküche etc. Das Haus in den ich wohne gehört meiner Mutter. Ich habe aber mit meiner Mutter einen richtigen Mietvertrag und zahle auch monatlich an Sie (nachweisbar) Miete und Umlagen. Meine Warmmiete mit Umlagen beläuft sich mtl. auf 300.- € zzgl. 120 € Vorzahlung für meine Gasheizung und Warmwasser.



Seit wann lebst Du in dieser Wohnung?Nach oder vor der Trennung? Wie hast Du sie seit der Trennung finanziert?


Diese Dinge die ich oben hinterfrage machen natürlich stutzig.
Wenn Dein Nochgeehelichter so wenig verdient, das er weder für die Kinder, noch für Dich zahlen kann.......wieso konntest Du Dir so viel Vermögen beiseite schaffen, damit gute 2 Jahre alles zu finanzieren?

Sorry.......ich arbeite zwar auch nicht auf dem Amt......aber so ganz koscher erscheint mir das alles nicht.

Entweder war Dein Noch mal gut bezahlt beschäftigt, oder Du, oder Du wurdest von woanders her gut UNterstützt.

Weil Ersparnisse an die Seite packen, wovon man 2 Jahre alles finanzieren kann.....die legt man nicht beiseite, von einem nicht Unterhaltszahlungsfähigen Ehemann.

Verstehe mich nicht falsch.....ich versuche nur, gerade klarheit zu schaffen, wo ich keine sehe, und wo ich die Bedenken des Amtes sehen könnte.
[addsig]

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