Einladung vom Jobcenter
Hallo!
Bin Alleinerziehend und beziehe mit meiner Tochter (sie ist seit Sep.05 3Jahre) ALGII. Von April bis August habe ich 8 Std im Monat gearbeitet; an WE wo eine Freundin auf meine Kleine aufgepasst hat.
Ab Februar nächsten Jahres habe ich erneut ein Angebot für 20 Std im Monat. Nun schrieb mich das Jobcenter an und plante mich für einen Termin nächste Woche ein um mit mir über meine "berufliche Situation" zu sprechen. Auf der zweiten Seite kann man angeben daß man den Termin aus bestimmten Gründen, wie: -Aufnahme einer Tätigkeit (hier wollen sie auch gleich wissen ob mehr, oder weniger als 15 Std./wtl.); -arbeitsunfähigeit; -oder sonstigem Grund; nicht wahrnimmt.
Meine Kleine geht noch nicht lange in den Kiga. Aufgrund der neuen Arbeitssituation ab Februar fing ich schon an ihren Schlafrhythmus zu ändern (sie ist mittags meist noch sehr müde, lege sie aber nicht mehr hin, dafür abends früher); sie hat einen Ganztagsplatz, geht aber bisher nur an zwei Tagen bis halb zwei, da sie sonst zu mitgenommen ist.
Bei dem Angebot des 20 Std-Jobs hätte ich flexible Arbeitszeiten, bekäme für diese Zeit ein Auto und könnte problemlos Job und Kind vorerst unter einen Hut bekommen. Sobald die Kleine älter wird natürlich auch mehr Std.
Das Amt hatte ich noch nicht informiert, da die Unterschrift des Arbeitsvertrages für im Laufe dieser Woche geplant war.
Meine Frage ist nun: kann man mich als Alleinerziehende dazu zwingen einen Job anzunehmen mit einer bestimmten Anzahl an Stunden wöchentlich?
Ich mache mir ganz schön Gedanken, obwohl ich andere in meinem Umfeld sehe, die gar nicht daran denken arbeiten zu gehn! Wie machen die das? Werden sie nicht angeschrieben?
Falls irgendjemand zu meiner Frage eine Antwort hat, bzw. selbst Erfahrungen gemacht hat, würde ich mich über eine Antwort freuen.
Angeblich soll es ja nun auch so sein, daß zwischen den Bundesländern keine Unterschiede mehr gemacht würden, bezüglich ALG II Empfängern..... angeblich
So, mit freundlichen Grüßen
Nicole
[addsig]