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von mona84

Gast

unregistriert

21

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 21:24

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

1. Die Betreuung EINES gesunden Einzelkindes ist kein Vollzeitjob, nicht mehr, nicht weniger schrieb ich. siehe Familien mit 3, 4 oder 5 Kindern.
2. Klar, alle Bürger wohnen nicht im Wohneigentum, aber an die 45 - 50% sind es doch. Und gerade Eltern ziehen selten aus ihren Wohnungen aus nachdem ihre Kinder erwachsen wurden, wegzogen zum Studium etc., haben oft 1 - 3 Zimmer mehr als benötigt.
3. Küche blockiert? Im Gegenteil, Oma kann sich vor der Arbeit an den fertigen Frühstückstisch setzen, kann doch der das Kind voll betreuende Elternteil gut machen..
4. Es geht nicht um Wohngemeinschaft über 25 Jahre, sondern um eine begrenzte Zeit ( Rest von Papas oder Mamas Studium ). Und bei voll berufstätigen Großeltern und Säugling/Kleinkind ist die Manipulations- und Erziehungseinmischung durch Großeltern noch sehr begrenzt. Rückkehr von der Arbeit zwischen 17:00 und 19:00, wann werden Säuglinge, 1- oder 2-jährige ins Bett gebracht?


werner.

Jetzt kommt eien böse Bemerkung:
Dieselbe Unverträglichkeit oder Anpassungsverweigerung die auch Ehen bei nichtprüglenden, nichtsaufenden Vätern von den Mütter hingeworfen weden die scheint auch ein Hinderniss für zeitweilige Zweckwohngeminschaft mit Großeltern zu sein.

Gast

unregistriert

22

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 22:09

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Hallo Werner ! Und was mache ich, wenn mein Partner mich absolut nicht heiraten mag und der Meinung ist, eheähnliche Gemeinschaft reiche völlig aus und ein Papier zu unterschreiben sei völlig unnötig?? (Dabei war ich damals nicht mal auf seine Krankenversicherung scharf, sondern - nach wie vor - selber berufstätig und versichert) Mein Fehler war wohl, dieses geniale Handbuch für die gute Ehefrau (schmeiss mich wech vor lachen) nicht zu kennen und entsprechend umzusetzen. Ob sich da was nachholen lässt .... Mit freundlichen Grüssen Anne

Gast

unregistriert

23

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 22:36

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Das gibt es, einen persönlichen Tipp dafür habe ich nicht. aber politisch betrachtet habe ich eine Errklärung:

Das Scheidungrecht mit dem ziemlich konsequenten formalen Zerrüttungsprinzip macht Heirat für Männer in der Praxis gefährlich.

Die juristische ideale gleiche Partner voraussetzende Lage stimmt nicht mit der Realität überein Defakto sind heute bei der Partnerwahl weiterhin de Älteren, damit wegen ihrer berufliche Etablierung diejenigen die das Geld ranschaffen wenn Kinder kommen.
Und damit ergibt sich für sie im Scheidungsfall nur die Reaktion, Unterhalt zahlen, Kinder in der Relität verloren. Und mit der Unterhaltsbelastung auf dem Partnermarkt im 2. Anlauf ziemlich schlecht aussehen.

Dagegen ist für eine Frau mit unterhaltsbekommenden Kindern ein "ungebrauchter" Mann für die Zweitehe eine enorme Verbesserung ihrer Situation.

Der "Ex" hat real sich nicht in die Erziehung einzumischen, zahlt Unterhalt. Der neue hat auch keine Rechte, die Finazsituation beim Finazamt sieht nur eine Ehe, praktishweerweise kommt der Unterhalt steeurfrei noch hinzu.

Wer wundert sich noch daß ein Teil der Männer nicht heiraten will?

werner

steff32

Anfänger

Beiträge:

24

Freitag, 9. Dezember 2005, 12:25

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Also Werner,

jetzt sind wir Frauen schuld daran, das die Männer nicht mehr heiraten wollt.
weil wir bei einer Scheidung für uns und die Kinder Unterhalt bekommen würden und die Männer angeblich ihre Kinder verlieren?????

Also das ist mir absolut neu. Warum verlieren die Männer ihre Kinder??? Weil einige vielleicht keine Lust auf ihre Kinder haben?? Weil sie gekränkt sind das die Frau nicht Belogen und Betrogen werden möchten und strafen ihre Kinder deswegen mit nichtachtung???

Ich denke egal ob Frau oder Mann jeder hat eine chance sich um seine Kinder zu kümmern und für sie da zu sein.( augenommen sexueller Mißbrauch, Alkohol abhänig, Drogen und wer seine Kinder geschlagen hat)

Steff[addsig]

Gast

unregistriert

25

Freitag, 9. Dezember 2005, 13:10

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Ja, es ist so! Es gibt mitlerweile sehr viele Trennungen weil ein "Besserer" oder "Unabhängigkeit" verlockt. Nur ein kleiner Teil der durch Scheidung entsorgten Ehemänner sind prügelnde saufende Monster, Typen die nur ihren Hobbys, Auto oder andere Röcke, nachkommen.

Nicht angeblich sondern tatsächlich, es ist so, willkommen in der Realität, Väter verlieren defakto ihre Kinder. Es bleibt real nur Sonntagszoobesuch- und Weihnachtsgeschenkekaufpapa. Oft auch massivst erschwert durch Weitumzüge der mütter mit den Kindern ( Aufenthaltsbestimmungsrecht )!

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Bitte haltet Euch doch an diese einfachen Regeln!<p><a href="user.php?op=userinfo&uname=Frank">Frank</a></fieldset>

steff32

Anfänger

Beiträge:

26

Freitag, 9. Dezember 2005, 14:48

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Hallo Namenlos,

das oben war als Beispiel gedacht,(kommisch das sich soviele bei Alkohol und Schlagen/prügel angesprochen fühlen) werde es nächstes mal davor schreiben.


zu
Nicht angeblich sondern tatsächlich, es ist so, willkommen in der Realität, Väter verlieren defakto ihre Kinder.

Dann lebe ich wohl in einer Traumwelt. ich kann nur wiederholen jeder hat seine Chance wenn mann sich trennt , was daraus zu machen und nicht nur wenn mann/frau lust dazu haben.

Im meinem Umfeld kenne ich genug Eltern die sich getrennt haben und sich beide um die Kinder kümmern. Da ist es eher selten das es Vater oder Mutter nicht gibt.

gruss Steff




[addsig]

crazylady

Anfänger

Beiträge:

27

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 23:09

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Hallo ! Was müssen viele Männer nur für schlechte Erfahrungen gemacht haben ....Also, bei uns erfolgte die Trennung beiderseits, weil wir endlich eingesehen hatten, dass wir absolut nicht zusammen passen. Die Kinder behalten uns als Eltern aber auf jeden Fall und bekommen nun endlich bessere Eltern - weil es jetzt ruhiger, sachlicher und friedlicher läuft. Die ewigen Streitigkeiten sind vorbei. Und auf jeden Fall kann Papa sich kümmern, wann immer er will. Inwieweit er das nutzt, muss ich allerdings ihm überlassen. Interessant finde ich hier ja immer wieder diese schöne Theorie, dass die Frauen sich ein süsses, sorgloses Leben nach einer Trennung machen können - schliesslich können sie ihre armen ex-Männer ja nun nach Strich und Faden ausbeuten. Den Trick soll mir doch mal einer verraten. Bei uns ist es nach der Trennung auf jeden Fall wesentlich enger mit dem Geld als vorher. Ich bekomme sowieso keinen Unterhalt (da nicht verheiratet gewesen) und die Kinder werden nur einen Anteil bekommen, schliesslich verdient Papa nicht so viel und braucht ja auch noch was zum Leben (sprich Selbstbehalt). Mein Gehalt wird in der nächsten Zeit auch nicht steigen ... dafür darf ich aber sämtliche Kosten nun allein tragen. Gewollt und geplant war es so natürlich nie ..Und ich gedenke auch nicht, mir ne neue Beziehung zu suchen, damit ich ... na egal ggg .Was ich meine ist eigentlich nur : bevor ihr euch drüber aufregt, wieviel Geld die Frauen und gemeinsamen Kinder so vom Ex-Mann/Vater bekommen - reich wird damit wohl niemand werden. Kinder kosten und Kinder kosten jede Menge und jeder Vater, der seine Kinder liebt, wird gern den Unterhalt zahlen, damit es den Kindern damit gut geht. (Mag sein, dass es etliche andere Fälle gibt ..... aber das ist kein Grund zu verallgemeinern und jeder Frau die absurdesten Denk-und Vorgehensweisen zu unterstellen.)


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