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feels
06.05.2019
um 11:18 Uhr
Zu paar Usern habe ich ja noch etwas Kontakt, aber die Aktivitäten im Forum vor 10 Jahren sind leider mit heute nicht vergleichbar. Eigentlich sehr schade :(
 
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Gast

unregistriert

1

Montag, 19. Dezember 2005, 20:49

Zuschuß zur privaten Krankenvers. Freibetrag für freiwillige Vers.

Beamtin im Erziehungsurlaub:

Behördenwillkür?

Bin am 16. Sept. umgezogen und nun ist statt der Arge Freising das Landratsamt meines neuen Wohnortes zuständig.

Bekam bisher einen Zuschuß von 125,01 zur privaten Krankenversicherung und 14,86 zur Pflegeversicherung. Bekomme nun 130,26 zur Krankenversicherung. Es fehlen somit fast 10 Euro.

Die Sachbearbeiterin meinte telefonisch, dass ich aus kulanzgründen privat versichert bleiben kann bis Ende Erziehungsurlaub. Aber ein Zuschuß zur Pflegeversicherung zahle sie nicht.

Bisher wurde vom Unterhalt (ist ja auch Einkommen) eine Pauschale von 30 Euro für private Versicherungen abgezogen. Die Sachbearbeiterin meint Unterhalt ist keine Einkommen in dem Sinne. Sie könne mir davon diese Pauschale nicht abziehen.

Mir fehlen nun halt fast 40 Euro im Monat. Davon abgesehen bekam ich vorher auch 78 Euro für die Rentenvers. ausbezahlt warum auch immer (stand mir anscheinend gar nicht zu laut Auskunft mehrer Stellen). Der Strom was ich hier gelesen habe wird bisher in Bayern auch nicht gezahlt.

Es ärgert mich halt dass die Behörden alles so unterschiedlich handhaben. Auch bei mir ist es so, dass das Kindergeld und der Unterhalt meines Sohnes seinen Bedarf übersteigt und er so für mich Unterhalt zahlen muß. Weihnachtsgeld von der ARGe da kann ich nur lachen. Find ich ungerecht dass das nicht jeder bekommt. Hab nach meiner Trennung von meinem Mann nur ganz wenig Möbel und Hausrat (er hat auch nicht viele). Hatte seit 2000 keinen eigenen Hausstand mehr uns fehlt es an einigen Ecken und Enden. Trau mich bei der ARGE gar nicht nachzufragen. Zähl wohl auch nicht als Erstausstattung.

Wer hat einen Rat vor allem zu den ersten beiden Punkten.

Gruß Anne