Hallo,
ich habe eine 13-jährige und eine möchtegernteeniesein(mit 9)

ist manchmal echt schwierig, wobei ich dazu sagen muss, ich bin froh, daß meine Große noch immer relativ normal ist. Schon etwas komisch bei Klamotten und macht nicht mehr alles mit, hat ab und an ihre komischen Launen, aber sonst ist an ihr nichts aussergewöhnliches zu sehen. Das wird mit der Kleinen sicher ganz anders....und auf diese Feuerwerke der Gefühle bin ich jetzt schon gespannt
Ansonsten arbeiten wir sehr viel mit gemeinsamen Gesprächen, bzw. es wird jeden Tag besprochen was so passiert ist, was steht an, wo liegen Probleme usw. Sie sind beide relativ selbständig, muss auch, weil sie am frühen Nachmittag schon zu hause sind und ich komme meist erst spätnachmittags von der Arbeit. Sie haben dann schon Mittag gegessen, also entweder Nudeln oder Suppe gekocht, oder was vom Vortag aufgewärmt oder Brot gegessen und schon teilweise mit den Hausaufgaben fertig.
Mit Taschengeld habe ich auch vor Jahren einen kurzen Prozess gemacht. Als die Zeugnisse schlecht wurden, habe ich Taschengeld ganz gestrichen und es gab nur noch Geld für gute Noten(1 und 2) in den Hauptfächern, und alle Nintendospiele, die nichts mit lernen zu tun hatten, habe ich auch eingesammelt und nur in den Ferien herausgegeben. Das hat geholfen. Dieses Jahr ab dem Zwischenzeugnis bekommen sie wieder Taschengeld und ich habe dazu gesagt.... bis zu nächsten 4. Danach ist wieder ende bis zum nächsten guten Zeugnis

und das kann wieder dauern. Na ja, ich glaube davor haben sie riesen Angst

sie sind ja nicht mehr so klein und möchten eigenes Geld haben. Die Große hat sogar angefangen Zeitung auszutragen. Und es klappt auch mit hinsetzen und lernen auch wenn ich nach den Ferien noch mal erinnern muss, was ja nicht in meinem Interesse ist was das Geld angeht, aber ich möchte ja freundlich sein
LG
Lijana
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lijana« (6. Mai 2011, 10:56)
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