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Chat fĂĽr Alleinerziehende

Wer macht was?

feels
06.05.2019
um 11:18 Uhr
Zu paar Usern habe ich ja noch etwas Kontakt, aber die Aktivitäten im Forum vor 10 Jahren sind leider mit heute nicht vergleichbar. Eigentlich sehr schade :(
 
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von Karina86

FamilieUngeheuer

Anfänger

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1

Montag, 19. Juli 2010, 10:12

Ehegatte macht die Trennung problematisch

Erstmal ein Hallo in die Runde. Momentan sieht es hier so aus, dass mein zukĂĽnftiger Ex und ich kaum miteinander reden und wenn er was sagt kommen so Dinge wie - "ICH will nicht das IHR geht" " Du kannst gehen aber Y. bleibt hier" etc..... Ich hab keine Ahnung wie ich micht verhalten soll, ausziehen kann ich ja erst wenn ich Bewilligungen vom Amt habe *seufz*. Ich glaub er will nicht wahrhaben, dass es wirklich vorbei ist. Hat jemand eine nTipp fĂĽr mich wie ich mich am besten verhalte. Da er auch noch in psychiatrische Behandlung wegen Depressionen und Agressionen ist hab ich echt Angst davor, dass er ausrastet.

LG Ch. & Y.

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Beiträge: 973

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2

Montag, 19. Juli 2010, 18:54

Hallo,

das, was Du jetzt schon machst, ist m.E. das richtige Verhalten: ihm aus dem Weg gehen, so wenig wie möglich miteinander kommunizieren bzw. auf das Notwendigste beschränken (damit können unbeabsichtigte Provokationen vermieden werden) und wissen, dass das Ende absehbar ist und die Anspannung sich dann lösen wird ...

LG
Uwe
Warum muss ich jedes Jahr dem Finanzamt die Steuern erklären?

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paulchen33

Fortgeschrittener

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3

Dienstag, 20. Juli 2010, 21:57

Hallo,

ich kenne das nur zu gut, habe ähnliches hinter mir.

Mein Exmann sagte auch so nette Sachen wie "dann siehst du unsern Sohn nie wieder" oder er droht dass er sich was antun wĂĽrde, etc.

Ich habe diesen ganzen Mist ca. 2Jahre lang geschluckt, habe immer wieder gekuscht und die Trennung rausgeschoben, hatte, wie du, total Angst davor dass er ausrastet...

Bis ich irgendwann kapiert habe, dass er nur drohte weil er genau wusste, dass er mich damit kriegen kann, dass er seine Worte aber nie wahr machen wĂĽrde. Daraufhin suchte ich IHM eine Wohnung (warum sollte ICH mit den Kindern aus der groĂźen Wohnung raus), packte seine Koffer und zog die Trennung gnadenlos durch.

Klar war es trotzdem ein Kraftakt, aber jetzt - ein Jahr später- bin ich heilfroh, denn dieser psychoterror hätte NIE geendet..



Lass dich nicht kleinkriegen, du schaffst das schon !!!!



Liebe GrĂĽĂźe

Claudia
Wenn du nichts hast, fĂĽr das es sich zu sterben lohnt, lebst du nicht wirklich.

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mama_wonni

Stoibi's Ex ;-)

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4

Mittwoch, 21. Juli 2010, 11:27

Hallo liebe Ch.....

ich denke auch, es ist wichtig, das Du Ruhe bewarst und es nicht erst noch eskaliert da bei Euch. FĂĽr Y ist es ganz sicher so schon nicht angenehm, aber ein Ende ist ja abzusehen..
Die Trennung von meinem Ex- Mann verlief auch so ähnlich wie bei Dir. Nach einer ganz schlimmen Nacht, habe ich die Wohnung am nächsten Morgen mit den Kindern fluchtartig verlassen...heimlich Sachen eingepackt und bei meiner Freundin untergetaucht, jedenfalls so gut wie es ging, denn das Leben geht ja weiter..Schule, Arbeit .....
Wie lange dauert es denn, bis die Bewilligung durch ist? Was haben sie denn gesagt? Hast Du auch die Möglichkeit zu einer Freundin zu gehen?..Die Trennung ist für Deinen Mann sehr schlimm. Immerhin ist er der Verlassene und es ist oft so, das die Tatsachen nicht wargenommen werden können. Teils aus verletzten Stolz, teils aus Sturheit....Ich denke aber auch, er braucht Ruhe..Mit euch vor "der Nase" fällt es ihm sichtbar schwer...
Also mein Tipp für Dich noch einmal zusammen gefasst: Ruhe bewahren und so schnell wie möglich die räumliche Trennung vollziehen...das ist am besten für alle Beteiligten....

LG Wonni :deutsch :deutsch
"Es ist leichter einen Atomkern zu zertrĂĽmmern, als ein Vorurteil"

-Albert Einstein

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Moni42

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5

Freitag, 23. Juli 2010, 10:22

Das a und o ist die räumliche Trennung zu vollziehen.........

Der Abstand ist nötig um Ruhe reinzubringen. Und wie oben schon geschrieben, ist es wichtig für dich herauszufinden, durch was dich dein Expartner "kriegen" kann. Mir hat ein neutralen Beratungsmitarbeiter geholfen. Ich konnte vieles mit ihm besprechen und er öffnete mir die Augen, wenn ich wieder mal in alte Verhaltensmuster verfallen wollte. Durch ihn habe ich großen Entwicklungen im Abnabeln geschafft, allein wäre es so nicht gelungen oder hätte ewig gedauert.

Selber sieht man äh frau den Wald vor lauter Bäumen oft nicht.

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FamilieUngeheuer

Anfänger

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Wohnort: Waldsee

Beruf: Studentin

6

Dienstag, 27. Juli 2010, 15:34

@All

Danke für euren Zusprüch - ich bin gerade aktiv auf Wohnungs- und Lösungssuche *schaka ich schaff das!*

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mama_wonni

Stoibi's Ex ;-)

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Beruf: Altenpflegerin

7

Dienstag, 27. Juli 2010, 18:54

Genau :thumbsup: Das ist die richtige Einstellung :thumbsup:
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-Albert Einstein

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