Leider habt ihr mir aber die Frage nicht beantwortet, ob meine Söhne selbst Änderungen an ihren Vater weitergeben müssen
Unser Profi hat damals gesagt, dass Änderungswünsche der Kinder, diese selber klären sollten z. B. ich habe ein Spiel und möchte dorthin.
Änderungen wie Konfi usw. sollten über die Elternebene laufen.
Es gibt da sicher keine gesetzliche Regelung, aber ich habe deutlich getrennt zwischen meinen Änderungswünschen und den der Kinder. Die Kinder waren in der Lage ihre Wünsche anzubringen, da ich darauf bestand in meinem Beisein diese Terminabsprachen telefonisch zu klären. Und sie waren mit zunehmendem Alter auch in der LAge bei Ablehnung deutlich zu sagen: dann komme ich nicht. Wichtig ist hier aber, dass du signalisierst, dass es PApazeit ist, diese nicht in deinen Entscheidungsbereich fällt und du auch nicht die Entscheidungen des Vaters kommentierst sondern hinnimmst.
Ich glaube, dass ich ihn angezeigt hätte.........hier wäre meine Schmerzgrenze und die Leidensfähigkeit zugunsten der Kinder erreicht gewesen.
Ich habe übrigens wie du sicher noch weißt einen ähnlichen Exmann....er trennte sich und hat heute, dass was er wollte?!, aber bis heute sind die Aktionen über die Kinder gegen mich nicht vorbei. Allerdings hat er nun fast erwachsene Kinder, die ihm mittlerweile den Vogel zeigen. Aufhören tut er trotzdem nicht. Ich habe frühzeitig gelernt dies zu akzeptieren....und ins Leere laufen zu lassen.
Ab und zu macht es mich sprachlos wie viel Energie ein Mensch aufbringen kann für so etwas und vor allem frage ich mich dann warum ........... hier gab mir mal eine Bekannte einen Buchtipp "Der Betrug" vom Karasek. Inhalt: da möchte die Hauptfigur etwas scheinbar unerreichbares haben (die Frau des Freundes). Am Ende des Buches hat es sie, stellt aber fest: er hat nichts anderes als vorher bzw. er vermisst das Alte sogar.
Ich vermisse nichts Altes und bin glücklich über das Neue :thumbsup: , auch wenn ich viele Federn lassen musste!