hi fories,
aus aktuellem anlass, äh, nicht mehr direkt bei mir

, möchte ich aufrufen, wie im titel vorgenannt stellung zu nehmen.
viele, die verheiratetet waren, sind zwangsläufig mit veschiedenen rechtsbereichen konfrontiert worden, wie z.b. in fragen des aufenthaltsbestimmungsrechts, umgangsrechts, unterhaltsrechts, der vermögensaufteilung, einige sogar mit strafrecht ... wie z.b. nach
§ 235 StGb - obwohl dieser aus meiner sicht das papier nicht wert ist ... aber auch die nicht-verheirateteten, haben auch hier ja oft genung zum thema gepostet.
bei mir hat sich aufgrund meiner erfahrungen ein bild fest eingebrannt: 2 bauern streiten sich um eine kuh, einer zieht an den hörnern, der andere am schwanz, am euter sitzt ein anwalt/richter, der sie genüsslich melkt
so in etwa lautet meine conclusio nach jahrelangen rechtlichen auseinandersetzungen, dabei hab ich es nie auf eskalation ankommen lassen. mittlerweile verstauben hier etliche aktenordner deren streitwerte schon einem guten neuwagen der gehobenen klasse hergeben könnten.
die crux liegt aus meiner sicht in der eigendynamik des rechtssystems mitsamt der scheidungsindustrie

die halt auf konfrontationen ausgerichtet ist. mit ihrer lobby haben es die rechtsverdreher geschafft, vor ca. 3 Jahren in allen belangen des familienrechts die anwaltspflicht einzuführen, wer dabei was böses denkt???
durch meine, den meisten hier bekannte introvertierte und überhaupt und, aäh aber sowat von - na art halt, könnt ihr euch die verhandlungen vorstellen. ich wollte stets, um das o.g. bild zu bemühen, die rechtsverdreher vom schemel schubsen

, leider haben die das gemerkt, und mich jahrelang finanziell dann bluten lassen
meine letzte rechtssache wurde schließlich in meiner abwesenheit geführt

- mitten in den sommerferien, ein schelm, wer sich dabei überhaupt was denkt. naja, zumindest ging die sache in meinem sinne aus, nach insgesamt 7 jahren
jetzt seid ihr dran
Lg Rick