Samstag, 26. Mai 2012, 11:44 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren
Gruppen

Gruppen und soziale Netzwerke nach Regionen und Themen
Regionale Gruppen

Urlaub Single mit Kind

Silvester 2011
30.12. bis 2.1.2012

Chat für Alleinerziehende

Einladung zum Chat.
Zur Zeit sind folgende User im Chat, die sich gerne mit Dir unterhalten würden:
   Raum Lobby: leonies_mum2(User)

Wer macht was?

airam
26.05.2012
um 10:36 Uhr
Guten Morgen ins AE-land ... und mal ein Großpack Eis bereitstellt
 
Was machen Andere?

Kontrollzentrum
Neue Benutzer

Monika1972 (Heute, 01:13)

Gast79 (Gestern, 21:45)

Anna* (Gestern, 18:43)

Schmiddi (Gestern, 18:15)

Ann12 (24. Mai 2012, 14:49)

Umfrage

8%

manchmal

91%

nein

2%

ja

Insgesamt 66 Stimmen
Neu in der Galerie
von mona84

Der Beitrag von »Mila79« (Dienstag, 17. Januar 2012, 16:41) wurde vom Autor selbst gelöscht (Donnerstag, 10. Mai 2012, 17:24).

leonies_mum

unregistriert

12

Dienstag, 17. Januar 2012, 19:07

*Pfeif* man das ist das erste mal das ich hier eine einigermaßen gleiche Einigkeit herscht. Respekt...
Weiterhin konnte ich keine juristisch relevante Gründe erkennen, die dem Antrag des Kindesvaters, versagen lassen würden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »leonies_mum« (17. Januar 2012, 19:23)


Es hat sich bereits 1 Gast bedankt.

feels

Meister

Beiträge: 964

Danksagungen: 653

Wohnort: Leipzig

Beruf: Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung

13

Dienstag, 17. Januar 2012, 19:14

Schön das es dieses Forum mit diesen Usern gibt!!! :D
LG der Feels ;)

"...Es gibt nur einen Grund, warum Menschen nicht haben, was sie wollen: weil sie mehr an das denken, was sie nicht wollen. Achte auf Deine Gedanken, und achte auf die Worte, die Du aussprichst. Die meisten Menschen denken an das, was sie nicht wollen, und wundern sich, warum es ihnen wieder und wieder begegnet."(The Secret-Das Geheimnis)

Es hat sich bereits 1 Gast bedankt.

airam

*AE.net -Wetterfee*

Beiträge: 1 558

Danksagungen: 918

14

Dienstag, 17. Januar 2012, 19:25

Und ich denke schon, dass ich dem Vater sagen kann, dass unser Kind was "Gesundes" zu essen bekommen soll und da man ja wie du auch erwähnt hast zusammen arbeiten soll, kann er dem Kind doch auch was "Gesundes" zu essen geben oder? Ich habe diesbezüglich schon Vorschläge gemacht! Und ich denke, dass es mich schon stören kann, wenn er davon nicht mal Gebrauch macht!

Klar kann es Dich stören, ich denke da hat auch jeder der ähnliche Situationen kennt, vollstes Verständnis für ... allerdings ist es kein haltbares Argument welches zählen wird ;) ... tröste Dich diese Erfahrung haben bereits mehrere machen müssen ;) ... Klar kannst Du es ihm sagen, daß es Dich stört, genauso kann er aber sagen es stört ihn das Du es sagst und sich nicht dran halten.
Genau dieses Reibungspunkte treten in jeder Ehe, in jeder Beziehung, in jedem Miteinander auf. Das hat schließlich nichts mit Gefährdung zu tun ;) ... Mal weit hergeholt jetzt: "ich sage ich sehe keinen Anlass, daß gemeinsame Sorgerecht, so wie es hier beschrieben wird, nicht zu unterstützen. Du sagst: Ich sehe jede Menge dafür das es nicht unterstützt wird. ... Bin ich deswegen jetzt gefährdent für Deine Meinung ? ... oder Du für meine ? ... Ich denke eher nicht, und gefährdent für andere auch nicht, es erfolgte nirgendwo eine Anstiftung zu etwas außergesetzlichem ... weder von Deiner Seite noch von meiner Seite" ... Hm und nun ? ;)

Man siehe doch nur mal den Fall eines Umzuges, möchte eine Mutter mit ihrem Kind weiter als XY Km wegziehen, dann kann der Vater dies unterbinden... Der Vater allerdings kann umziehen ohne Einwilligung.
Auch das ist nur bedingt richtig, bei einem Umzug geht es nicht um Vater oder Mutter, sondern um Elternteile ... Das Betreuungselternteil (da wo das Kind lebt) kann selbstverständlich umziehen, wenn beide damit einverstanden sind, z.b.wenn belegbar ist, daß der Umzug z.B. zum Antritt einer neuen Stelle notwendig ist, genauso kann auch das Umgangselternteil wegziehen ... Allerdings ist eine gegenseitige Absprache immer ratsam ;) ... Und das sogar unabhängig davon, ob ein alleiniges, oder ein gemeinsames Sorgerecht vorliegt!

Der Vater unseres Kindes übt nicht im Rahmen seiner Möglichkeiten das Umgangsrecht aus (mag sich für einen Außenstehenden vielleicht so erlesen)... er hätte mehr Möglichkeiten!!!
Und das von Anfang an, was er nicht in Anspruch genommen hat!
Vielleicht sollte ich dazu noch erwähnen, dass es anfangs nicht möglich war, dass er unser Kind mit zu sich nimmt, da er Wechselschicht (Arbeit liegt in der Nähe meines Wohnortes) hatte und nebenbei noch zur Abendschule gegangen ist.
Daher halt die Regelung, dass er immer kommen kann, wenn unser Kind z.B. bei meiner Mutter war.
Er hat es nicht wahr genommen! Wird das hier überlesen?
Auch nach der Schule ließ es sich am besten gestalten, wenn er unser Kind bei uns besucht hat, da eine Mitnahme eine effektive Zeit von 1 bis 1,25 Stunden ergeben hätte.
Er hat diese Tage aber auch oft nicht wahr genommen.

Du selber schreibst, die Situation hat sich auch für ihn selber geändert. Er hatte seine Schule noch nebenher laufen, klar hätte er mehr Zeit mit Eurem Kind verbringen können, aber ich kenne einige die neben Job auch noch Abendschule machen, die wissen oftmals kaum, wie sie alles unter einen Hut bringen sollen.
Nach seiner Schulzeit, hätte er oftmals die Gelegenheit gehabt, hat sie aber nicht genutzt, wer legte denn die Tage fest ? Du oder er ? ... Auch das sind Absprachen des Umgangs, es hat nichts mit dem Sorgerecht zu tun ;) ...
Ganz ehrlich jetzt ... klar ist das Umgangselternteil immer irgendwo in dem Vorteil, Termine nicht wahrnehmen zu können, und niemand kann ihm im Endeffekt dafür etwas anhängen. Ein Betreuungselternteil macht oftmals viele Spagate bis alles rund läuft, bis Termine so gelegt sind, daß auch die Betreuung des Kindes gewährleistet ist usw. Sollten deswegen Enttäuschungen auf der einen Seite herrschen, ist es für die andere oftmals nicht ersichtlich warum die andere Person enttäuscht ist .

Sucht das gemeinsame Gespräch, setzt Euch im vernünftigen Rahmen mit Eurer gemeinsamen Elterntätigkeit auseinander, ob getrennt oder nicht getrennt, ob mit gemeinsamen oder mit alleinigen Sorgerecht. ...

Bei Deiner Argumentation, sehe ich derzeit nicht das er das gemeinsame Sorgerecht nicht erhalten sollte, Du vermischt das Umgangsrecht mit dem Sorgerecht ;)

Klärt das doch einfach mal miteinander. Frage ihn was er sich vom gemeinsamen Sorgerecht erhofft, welche Zielsetzung er hat usw. Manchmal bringen Gespräche miteinander neue Erkenntnisse.
Davon ab, er hat das Recht das gemeinsame Sorgerecht anzufragen, ggfs. sogar vor Gericht einzuklagen ... ob es nun sinnvoll für Dich selber scheint oder nicht ;)

Du selber hast in Deiner Vorstellung geschrieben, daß ihr (also Kind und Du ) Euer Leben gemeinsam gut eingerichtet habt, das ist ja gut :) . Aber auch das Kind wird größer, und Situationen und Gegebenheiten ändern sich ständig. Getroffene Absprachen dienen im Regelfall dazu die Situation die zu dem Zeitpunkt herrschte, zu regeln ... Der Prozess selber beinhaltet aber : Situation, Planen, Festlegen, nach einiger Zeit Ergebniskontrolle ... stimmt das alles noch mit der Ausgangssituation überein ? Wenn nein, dann evtl. Neuplanung und Neufestlegung .... Ein fortwährender Kreislauf ... Dem ist nicht nur das Kind unterworfen, sondern auch beide Eltern (soweit denn der Wille dazu da ist ) ;)

Genau an einem solchen Punkt der Ergebniskontrolle seit ihr gerade, also seht zu, daß ihrs im vernünftigen Rahmen fürs Kind hinbekommt , wenn ihr es nicht alleine hinbekommt, oder bekommen wollt, schade, dann holt Euch die notwendigen Hilfen dabei.

in diesem Sinne
: iwn airam
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

Es hat sich bereits 1 Gast bedankt.

Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 186

Danksagungen: 2020

15

Dienstag, 17. Januar 2012, 19:47

Klar kann es Dich stören, ich denke da hat auch jeder der ähnliche Situationen kennt, vollstes Verständnis für ... allerdings ist es kein haltbares Argument welches zählen wird


oh, ich kenne das sehr gut, aber habe mich dann immer an die drei Affen erinnert.......

Erstmal danke, dass du mich nicht erstmal quasi abgestempelt hast.

Manchmal mag es so rüberkommen, aber abstempeln sollte hier niemand den anderen.
Viele sind von der Situation überfahren, überfordert und unerfahren..............daher ist hier fragen und offen sein für die Antworten immer eine gute Seite des AE-Daseins.
Manche von uns sind schon :45 und geben ihre Erfahrung und ihr Wissen gern weiter, aber stempeln gehen wir hier nicht 8)

Das ist eine Erfahrung, die mir noch fehlt............nein, fehlt ist das falsche Wort. :rolleyes:

Es hat sich bereits 1 Gast bedankt.

Beiträge: 262

Danksagungen: 314

Wohnort: Berlin

Beruf: Fremdsprachenkorrespondentin / Arbeitssuchend!

16

Dienstag, 17. Januar 2012, 21:28

der beitrag zieht sich schon ziehmlich hin und es wurde von den profis hier schon viel geschrieben dem ich weiter nichts hinzufügen möchte. nur ein satz ist mir in den sinn gekommen bei der diskussion über "was der kv machen soll und was nicht":

väter (in diesem fall) machen es anders und das ist auch gut so!

diesen satz sage ich mir 1000 mal bevor ich meinen ex sehe um das kind zu übergeben..... denn er ist nicht die mutter also nicht wie ich.
ich denke pfannekuchen und ab und zu mal mcdonalds werden dein kind nicht umbringen. ich bin auch für gesunde ernährung, keine frage aber es ist auch toll für ein kind mal pommes zu essen! und da er das kind ja nur alle paar wochen hat, wird es keine bleibenden schäden zurückbehalten! jeder mensch ist anders und das sollte dein kind auch merken und lernen dürfen.

Erst wer aufhört sich um sich selbst zu drehen, ist in der Lage wahre Liebe zu schenken!


Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 1 Gast bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

Ronja1975 (25.01.2012)

Herbstregen

Schüler

Beiträge: 39

Danksagungen: 42

Wohnort: Ruhrgebiet

17

Dienstag, 17. Januar 2012, 21:42

Gegenmeinung

Nun möchte ich mich nochmal zu Wort melden, da ich nämlich eine andere Sichtweise als der Großteil der sich hier zu Wort Meldenden habe. Ich kann tribue verstehen, zumindest in einigen Bereichen.

Ich habe es so verstanden, daß es tribue nicht darum geht den Vater außen vor zu lassen (auch wenn sie in einigen Fällen der Meinung ist, daß er sich aus ihrer Sicht nicht korrekt verhält), was sich ja auch im Umgang wiederspiegelt. Wie wiederholt festgestellt wurde, geht es dabei aber um das Umgangsrecht und nicht das Sorgerecht. Vielleicht kann mir ja jemand erklären, inwiefern sich ein gem. Sorgerecht positiv auf die Vater-Kind-Beziehung auswirkt. Da ich auch noch neu in der Thematik bin, ist mir das vielleicht entgangen. Ich finde es aber sehr schade, daß tribue hier verturteilt wird, weil sie ihr Gedanken- und Gefühlschaos offen dargelegt hat.

Unabhängig davon schätze ich die rechtlichen Chancen das gemeinsame Sorgerecht zu verweigern als sehr gering ein. Da verlasse ich mich auch auf das Urteil der "alten Hasen" hier im Forum. Aber das sind aus meiner Sicht zwei Thematiken, die hier zum Teil vermischt wurden.

Es haben sich bereits 2 Gäste bedankt.

feels

Meister

Beiträge: 964

Danksagungen: 653

Wohnort: Leipzig

Beruf: Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung

18

Mittwoch, 18. Januar 2012, 08:30

@Herbstregen
Nein, verurteilt wird hier niemand! Hier prallen unterschiedliche Ansichten und Meinungen aufeinander! Hier prallen User mit mehr und mit weniger Erfahrungen aufeinander! Das faszinierende und auch angenehme für mich ist das, dass hier keine Partei für ein Geschlecht ergriffen wird! Alles was vor, während und nach dem des AE kommt, ist ein sehr weitgefächertes und komplexes Thema. Es gibt kein Patentrezept.

Der Vater möchte das GSR und Mutter redet von den Umgängen! Auch wenn das dem Vater vielleicht erst spät bewußt geworden ist, ist in ihm vielleicht etwas passiert? Zum einem finde ich seinen Wunsch nach GSR völlig legitim, wohlgemerkt es liegt keine Gefährdung des Kindeswohl vor (Wurde schon hier erwähnt!). Versuche Dich in die Lage des Vaters zu versetzen! Im Augenblick hat er weniger Rechte als die Mutter! Dies spricht gegen eine Gleichstellung oder Gleichbehandlung nach deutschem Recht! Klar sind bei Trennungen bzw. Kindesfragen immer Gefühle und Emotionen im Spiel, aber genau darin liegt das Problem. Wir Erwachsenen gehen damit um, in welcher Form auch immer! Ein Kind ist dem Ganzen völlig ausgeliefert und muss Entscheidungen der getrennten Eltern einfach so hinnehmen! Das geht so nicht! Und wenn man sich die Probleme so ansieht, geht es meistens um die Kinder! Die geänderte Rechtslage stärkt indirekt die Rechte der Kinder und versucht Emotionen und Gefühle außen vor zu lassen! Oder anders ausgedrückt: "Wenn zwei sich streiten, muss Richter(in) sagen, wie es gemacht wird!" Leider! Aber gut so!
Und ja, ich glaube schon, dass sich ein GSR auf die Vater-Kind-Beziehung positiv auswirkt! Das kommt aber mehr aus dem Inneren jeden Einzelnen! Ich denke, das Du weißt, wie und was ich damit meine?

Fazit: Beide Ärmel hochkrempeln und gemeinsam aus dem kleinen Menschen was großes machen! :D Ist voll cool und macht ne Menge Spaß! Grins! Auch wenn ich gerade überlege, ein zweites Telefon anzuschaffen, damit Abends wen Kind im Bett ist nicht der Akku leer ist! :D
LG der Feels ;)

"...Es gibt nur einen Grund, warum Menschen nicht haben, was sie wollen: weil sie mehr an das denken, was sie nicht wollen. Achte auf Deine Gedanken, und achte auf die Worte, die Du aussprichst. Die meisten Menschen denken an das, was sie nicht wollen, und wundern sich, warum es ihnen wieder und wieder begegnet."(The Secret-Das Geheimnis)

Es hat sich bereits 1 Gast bedankt.

Herbstregen

Schüler

Beiträge: 39

Danksagungen: 42

Wohnort: Ruhrgebiet

19

Mittwoch, 18. Januar 2012, 21:56

@feels

Der Vater möchte das GSR und Mutter redet von den Umgängen!


Das ist der Knackpunkt, wo mir die Differenzierung gefehlt hat. Tribue sagt, daß sie kein GSR will (Hintergründe und Angemessenheit wurden genug diskutiert), sie aber dem Vater den Umgang gewährt. Wie und in welcher Form hat sie in aller Breite ausgeführt, weil die Ablehnung des GSR immer wieder mit dem Umgang in einen Topf geschmissen wurde und nicht weil tribue das nicht unterscheiden kann. Damit aber genug dazu ;-)

Und ja, ich glaube schon, dass sich ein GSR auf die Vater-Kind-Beziehung positiv auswirkt! Das kommt aber mehr aus dem Inneren jeden Einzelnen! Ich denke, das Du weißt, wie und was ich damit meine?


Danke feels für die männliche Sicht und den Hinweis auf den psychologischen Faktor :-) So hatte ich das in der Tat noch nicht betrachtet. Das hilft mir auch unserem GSR etwas Positives abzuringen.

Es hat sich bereits 1 Gast bedankt.